Hoeneß & Vontobel: Fragen über Fragen…

Jedes Detail, das wir in dieser ersten Märzwoche aus dem Münchner Gerichtssaal erfahren haben, erzeugte in mir mehr Fragen als Antworten. Mit jedem Detail mehr fragte ich mich: “Was ist da eigentlich passiert?”, denn die gesamte Geschichte klingt einfach zu unglaublich, zu verrückt.

Nun ist es natürlich so, dass man als Vorstand einer Bank einen derartigen Sachverhalt anders betracht als vielleicht ein wirtschaftlich bzw. regulativ unerfahrener Journalist dies tut. Auf der anderen Seite ist es so, dass man als Vorstand einer Bank den Kollegen nicht gerne öffentlich kritisiert bzw. hinterfragt.  Ärzte machen das ja auch nicht 😉

Als Vorstand mit stark ausgeprägtem digitalen Lebensstil (deswegen dieser Blog) und auch als Buchautor (“Kümmer Dich um Dein Geld, sonst machen es andere…”) besteht jedoch die Möglichkeit, die entstehenden Fragen öffentlich zu diskutieren. Es besteht sogar die Notwendigkeit dies zu tun, denn vielleicht kann der ein oder andere daraus seine Lehren ziehen und eigene Fehler vermeiden.

Ganz klar sei gesagt: Es geht mir nicht darum, hier nun eine Form des “bashings” zu betreiben. Das wäre a. nicht zielführend und b. recht billig.  Vielmehr geht es mir darum herauszuarbeiten, was genau womöglich falsch gelaufen ist und wie man als Kunde einer Bank aus diesen Fehlern lernen könnten.

Die ganze Sache ist eigentlich unglaublich…

Um es vorweg zu nehmen: Als DAB Bank Vorstand wäre ich super happy gewesen, einen Kunden wie UH zu haben. Die Anzahl der Transaktionen in all den Jahren ist atemberaubend. Wir hatten bei der DAB einen sogenannten Trader-Club. Wenn ich mich richtig erinnere, hatten die Kunden in diesem Club vielleicht ein paar Hundert Trades pro Monat.

Wirkliche Heavy- und Extrem-Trader haben wir damals schon an Anbieter wie Sino abgeben müssen. Warum? Weil die Kollegen einfach das bessere Angebot für diese wirklich extreme Zielgruppe hatten und noch haben. Sino hat sich schon immer fokusiert. Das ist wichtig und bringt unter anderem den Vorteil, dass der Kunde hier auf eine einmalige und wirklich passende Technologie trifft, die ihn in seinem wirklich super-aktiven Tradingverhalten optimal unterstützt. Alles läuft online. Per Telefon geht das garnicht, denn es geht um Sekunden. Beratung gibt es keine. Die Kosten für die Trades sind hochgradig kompetitiv, liegen beispielsweise im Basispaket bei 0,15% für einen Xetra-Trade.

Vontobel wiederum ist eine – im Vergleich zu Sino – eher gemütliche schweizerische Bank. Für High-End Trading, so nennt man das bei Sino, ist dieses Haus bislang nicht bekannt. Überhaupt ist mir keine großartige technologische Ausrichtung dieses Hauses bekannt. Meines Wissens nach hat man dort die Technik sogar komplett an einen Dritten abgegeben. Wenn man die Berichterstattung nun auch genauer vor diesem Aspekt betrachtet, muss man feststellen, dass die Bank technisch wohl kaum dafür gerüstet war. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass eine Bank für die Zusammenstellung von Transaktions-Unterlagen ein Jahr benötigt, unabhängig von der Transaktionsanzahl. Wir leben im Zeitalter der Datenverarbeitung und -aufbereitung! Das ist nicht immer einfach, klar, aber die Kunden der DAB Bank haben den Vorstand schon bei weit kleineren Nachlässigkeiten des “Organisations-Versagens” verdächtigt.

Wolfram Böhm bewertet dieses Thema im Rahmen einer Facebook Diskussion wie folgt: “Da ich ja in der Schweiz ansässig bin kenne ich ja die Bankgebühren hier in Zürich und ich kann nur sagen, dass es alleine schon wegen den erheblich höheren Bankgebühren und dem oft niedrigeren Service eine Dummheit war sowas in der Schweiz zu machen. In Deutschland hätte er bei dem genannten Institut, ohne Sonderkonditionen aushandeln zu müssen, soviel an Gebühren gespart, dass er damit gleich alles versteuern hätte können. Außerdem wäre sicher auch das Reporting besser gewesen. Ich will nicht wissen, was die Bank für die rund 70.000 Blatt nacherstellter Abrechnungen verlangt hat. Da ging gleich nochmal ein Vermögen drauf.”

Im Rahmen dieser Fragestellung und Diskussion habe ich natürlich auch einen Blick auf die Webseite der Bank geworfen, denn ich wollte wissen, wie sich die Bank dort präsentiert. Als wäre nichts geschehen, als würde all das Theater um UH die Bank nicht betreffen, kann man dort lesen: “Leistung schafft Vertrauen. Vontobel hat das Ziel, die uns anvertrauten Kundenvermögen langfristig zu schützen und zu vermehren. Spezialisiert auf das aktive Vermögensmanagement und massgeschneiderte Anlagelösungen beraten wir verantwortungsvoll und vorausschauend. Dabei sind wir der Schweizer Qualität und Leistungsstärke verpflichtet. Unsere Eigentümerfamilie steht mit ihrem Namen seit Generationen dafür ein.” Im Rahmen der ganzen Angelegenheit muss das für UH wie blanker Hohn klingen. Zum Glück ist UH aber kein online-Typ (sonst hätte er nicht dauernd angerufen), wird es also nicht lesen.

In Anlehnung an dieser Webseite habe ich mir erlaubt, eine satirische Modifikation durchzuführen. Dabei sei angemerkt, dass ich nur das Bild verändert habe. Der Text ist original.

Nachdem ich das auf Facebook veröffentlicht hatte, entspann sich daraus eine sehr spannende Diskussion. Ein wichtiger Punkt wurde dabei besprochen: Die Struktur, in der UH seine Transaktionen durchgeführt hatte. Die Experten, die sich in dieser Diskussion unterhielten sind einstimmig der Meinung, dass es durchaus Strukturen gegeben hätte, die UH vor all den nun bekannten Problemen bewahrt hätte.

Alexis Eisenhofer, Gründer und Chef von financial.com, kommentiert auf Facebook: “Hätte Uli die Trades in einem Spezialfonds durchgeführt, wäre die Steuer erst bei der Anteilsrückgabe angefallen – eine Ausschüttung auf die private Ebene aber gab es wohl nie. Dann wäre die ganze Steuerdiskussion hinfällig, weil es auch nach deutschem Steuerrecht bei Fondsumschichtungen keine Steuer gab/gibt. Das ist die wirkliche Tragik an der Geschichte. Der Uli wurde einfach falsch beraten.”

Markus Miller, ebenfalls ein ausgewiesener Kapitalmarktexperte und Gründer von Geopolitical.biz, bestätigt die Aussage von Alexis Eisenhofer: “@Alexis: So ist es und wäre der Spezialfonds vor dem 31.12.2008 gegründet worden, bestände sogar ein Bestandsschutz in Hinblick auf die Kursgewinne so dass beim Verkauf gar keine Steuern anfallen würden!”

Alexis Eisenhofer antwortet darauf noch einmal und beschreibt damit die eigentliche Tragik: “@Markus: Du hast recht! Das wäre tatsächlich alles steuerfrei gegangen, weil er ja vor 2009 aktiv war. Er hat aus 10 Mio. EUR 130 Mio. EUR Gewinn gemacht! Niemand auf der Welt hat einen besseren Track Record in dieser Zeit gemacht, als die Börsen von 2002 bis 2005 nicht viel gebracht haben. Meine Güte, damit hätte er zum besten Fondsmanager der Welt werden können…”

Neben eines obsessiven (und damit höchstwahrscheinlich komplett strategiefreien) Tradingverhaltens war das mindestens “zweitgrößte” Problem für UH der falsche Bankpartner. Und dies in jeder Hinsicht. Ein Bankpartner, der auf diese Menge von Transaktionen nicht ausgerichtet ist und ein Bankpartner, der den eigenen Kunden UH über Provisionen sicherlich ordentlich gut zur Kasse gebeten hat und ihn gleichzeitig sehenden Auges ins Messer laufen läßt. Eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Kunden-Dienstleister-Beziehung sieht wirklich anders aus.

Ich halte es für durchaus wahrscheinlich, dass der Vorstand der Bank einen Kunden wie UH inklusive seines Transaktionsverhaltens und – volumens “auf dem Radarschirm” hatte. Jeder im Management will doch wissen, was UH da macht. Vor allen Dingen, als der Kunde massiv erfolgreich war. Noch mehr aber in Zeiten, in denen der Kunde massiv (2-stellige Millionen) in der Kreide stand. Denn auch dies war ja der Fall. Was aber wurde aus all dem Auf und Ab an Maßnahmen abgeleitet? Hat man UH auf die Notwendigkeit der Steuerehrlichkeit hingewiesen? Hat man UH auf möglicherweise bessere Strukturen hingewiesen, wie sie hier im Netz diskutiert wurden? Oder war er wirklich so “beratungs-resistent”?

10 Kernthesen und Fragen, die aus dieser Causa resultieren.

1.Offenbar ging es nur ums “Zocken”. Es gabe keine wirkliche Strategie. Kein Wunder, dass es endete, wie es endete. Egal wen man fragt, Vermögensverwalter oder Chef eines CFD Traders: Natürlich kann es sein, dass die Kunden durchaus auch mal Erfolg haben. In der Regel ist aber nach einigen Jahren das Geld komplett weg. Wir haben das in unserem Buch ausführlich beschrieben.

2. Die Bank war kein guter “Freund”, denn man hat UH offenbar unlimitiert gewähren lassen. In jedem Spielcasino wird der Einsatz irgendwann limitiert, vor allen Dingen wenn man merkt, dass der Kunde mehr verliert als gewinnt. Bei Vontobel war das wohl nicht so.

3. Wieso läßt man einen Kunden weiterhandeln, der in zweistelliger Millionenhöhe in den Miesen ist? In diesem Zusammenhang wurde die “finanzielle Unterstützung” durch den früheren Adidas Eigentümer bekannt. Ein Fall für die “Geldwäsche”?

4. Wenn es stimmt was man liest, dann hatte UH zu einem gewissen Moment über 100 Mio. EUR Bestand im Depot. Meine Frage: Was genau geht in den Köpfen der Bank vor die den Niedergang dieses Depotvolumens beobachten, die sehen, wie UH all dieses Geld wieder verliert, verzockt?

5. Kann man als Bank wirklich davon ausgehen, dass der Kunde UH keine risikoorientierte Begleitung braucht und für sich komplett alleine entscheiden kann? Wer das heute bekannte (x post/Klar, hinther ist man immer schlauer) Ergebnis vor sich sieht, kann diese frühere Einschätzung kaum nachvollziehen. Zumindest gemäß dem deutschen Wertpapierhandels-Gesetz muss auch ein “execution only” Kunde wiederholt über spezifische Risiken aufgeklärt werden und nach seinen Marktkenntnissen und Erfahrungen befragt werden. Wenn diese nicht vorhanden bzw. zu hinterfragen sind (beispielsweise durch faktische Millionenverluste), dann kann man doch nicht so tun, als sei nichts gewesen.

6. Die Bank hätte UH sagen müssen, dass sie – offensichtlich – technisch nicht in der Lage ist, den Kunden optimal zu bedienen. Aber man wollte den prominenten Kunden wohl nicht enttäuschen. An den Kunden gerichtet: Wenn es denn schon (aus welchen – wahrscheinlich steuerlichen? – Gründen auch immer) eine schweizerische Bank hat sein muss, dann kann man auch in der Schweiz hoch-effiziente Discount Broker finden.

7. UH telefoniert lieber als dass er online geht. Ein weiterer Fehler, denn ein derart manisches Tradingverhalten kann man nur digital effizient abwickeln. Also: Wenn zocken, dann schon richtig, im Sinne von “technologisch” richtig. Richtig bedeutet natürlich auch nur mit einer klaren Strategie und klaren selbstauferlegten Regeln!

8. Vontobel hat UH entweder nicht über optimalere “Strukturen” informiert oder ihn dazu nicht bewegen können. Offensichtlich und fatal, denn schon immer bin ich der Überzeugung, dass die richtige “Struktur” wesentlich wichtiger ist, als die Anlage selbst, die dann in dieser Struktur geschehen soll. Eine Regeln, die UH nicht berücksichtigt hat oder aber egal war.

9. In Sachen Steuerehrlichkeit ist es im besten aller Fälle ist es so gelaufen: Die Bank denkt, der UH macht das schon. Der UH denkt nicht daran. Im Fußball vergleicht man das dann mit folgendem Bild: “Nimm Du ihn, ich habe ihn sicher.” Oder aber man hat auf allen Ebenen gewußt, dass es nicht steuerehrlich ist und hat UH trotzdem gewähren lassen. Das wiederum würde den Zorn diverser deutscher Finanzminister begründen. Noch schlimmer: Man hat gemeinsam darauf gehofft, dass das Steuerabkommen in Kraft tritt, ganz nach dem Motto: Die Mutti macht das schon. Dies wiederum könnte UH als Information in dieser Form nach Zürich gegeben haben, denn er verfügte da ja über die besseren Kontakte zur deutschen Politik. Unabhängig davon: Das Risikomanagement der Bank hätte das Thema auf der Uhr haben müssen. Denn: Hatte man bei den 3-stelligen Millionengewinnen keine Sorge, dass dies früher oder später womöglich zu steuerlichen Diskussionen führen könnte? Vor allen Dingen bei einer derart exponierten Person wie UH? Hatte man keine Befürchtung, dass es auch ein “Vontobel-Leak” gibt? Sollte die Bank jedoch tatsächlich die richtigen und wichtigen steuerlichen und strukturellen Hinweise gegeben haben, dann wäre der größte Fehler UH´s Beratungsresistenz gewesen. Beratungsresistenz ist schon immer eine Quelle für große Fehler gewesen. (Oder aber UH hatte einfach keinen Plan B für die Situation, dass das Steuerabkommen nicht hinhaut.)

10. Und nun die finale, in meinen Augen wichtigste Frage: Woher wußte ein Journalist des STERN, dass es bei Vontobel ein Depot gibt, betrieben von einer Bundesliga-Größe mit einem 3-stelligen Millionen-Volumen? Meine Meinung: Nun, der Stern konnte das nur aus dem Umfeld der Bank oder aus der Bank selbst wissen. Kann ich das belegen? Nein. Mir fehlt jedoch die Phantasie für andere Möglichkeiten.

Zusammenfassend: Wie auch immer UH an diese Bank kam, er hat sich mit der Auswahl dieses Partners keinen Gefallen getan. Ein verantwortungsvoller, nachhaltig denkender und auch kompetenter Bankenpartner hätte UH da sicherlich vor dem ein oder anderen Fehler bewahren können. Einmal mehr ist das ein Beispiel für die Tatsache, dass man sich bei derartigen Dingen auf keinen Fall auf einen passiven Partner verlassen darf. Eigene kritische Gedanken und Ansätze sind gefragt und notwendig. Man muss sich selbst laufend hinterfragen, vor allen Dingen wenn man einen Partner hat, der sich selbst scheinbar in Schockstarre angesichts der Lichtgestalt befindet.

Zu all den anderen Fragen sollte Vontobel den Weg in die Öffentlichkeit wählen, denn zuviele Fragen sind offen. Als professionell arbeitendes  Haus hat man ja sicherlich nichts zu verbergen.

Sehe ich all das falsch? zu kritisch? Dann freue ich mich auf Eure Kommentare und Hinweise.

Comments

  1. Matthias Kröner says:

    “Zweifel an seiner Version” schreibt Bruno Schletti im Tagesanzeiger. “Sichere Gewinne im Devisenhandel sind für Laien kaum möglich. Das nährt den Verdacht, dass das Vontobel-Konto von Uli Hoeness auch anderen Geschäften diente.” Das wirft noch ganz andere Fragen auf!! Sehr spannend zu lesen: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Zweifel-an-seiner-Version/story/17297272

  2. Klasse Artikel, der das Thema nachhaltig beleuchtet. Leider kommt die beratende Seite häufig davon.

  3. bernhard sauer says:

    lieber matthias kröner, interessanter und wichtiger beitrag. noch interessanter erscheint mir aber die frage, was alles bisher (noch) nicht aufgedeckt bzw. gesagt/berichtet wurde. hier bin ich mal gespannt, ob dies eher durch weiteren investigativen journalismus oder durch staatsanwaltschaftliche ermittlungen aufgedeckt wird. es bleibt spannend! lg bs

  4. Benedikt Martinez says:

    Sehr spannender Artikel, danke dafür. Die Zurückhaltung der Bank ist wirklich überraschend, handelt sich hier doch um ein PR-Desaster. Wahrscheinlich wird die Bank selber schlecht beraten 😉

  5. Chris.P says:

    SZ-Artikel:

    http://www.sueddeutsche.de/medien/guenther-jauch-zum-hoeness-prozess-das-maerchen-von-hoeness-steuerschuldvermehrung-1.1913132-2

    “Allerdings: Sie wurde vor Gericht geklärt. Der entsprechende Kontoauszug von Dreyfus’ Bank BNP Paribas ist aktenkundig. Hoeneß gewann mit den 20 Millionen Mark von Dreyfuß direkt so viel Geld, dass er sie sofort zurückzahlen konnte.”

    Dann ist dies wohl doch bereits geklärt…

  6. Matthias Kröner says:

    @Chris: Wofür waren denn die 20 Mio? Wissen wir das schon? Das wäre ein extra Blogbeitrag. Dem Thema wollte ich mich mit Absicht NICHT widmen, denn daraus resultieren NOCH MEHR FRAGEN, allerdings nicht an Vontobel sondern an Adidas.

  7. Matthias Kröner says:

    Danke an Fokus Fussball für den Trackback. mk

  8. Es ist verdächtig, wenn eine (leider immer noch weisungsgebunden Staatsanwaltschaft) ebenfalls auf Revision verzichtet, obwohl das Urteil deutlich unter ihrer Forderung lag. Soll da Größeres unter den Teppich gekehrt werden (siehe Artikel vom Tagesanzeiger)? Die paar Monate im Knast sind für UH sicher nicht schön, aber schnell rum. Und das große Bild werden wir kaum erfahren…

  9. http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/riskante-boersengeschaefte-so-funktioniert-die-hoeness-spekulation/9615170.html

    Zum Thema “ohne System”. Ob es jetzt das richtige System ist, was da beschrieben wird, sei mal dahingestellt. Jedoch kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der ganz ohne System gehandelt hat.

  10. Matthias Kröner says:

    Freue mich sehr darüber, dass die TAZ meinen Blogbeitrag aufgegriffen hat!! http://www.taz.de/Bnker-ueber-Hoeness-Prozess/!135815/

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